Abgrenzungen, Übergänge und Orientierung für die Praxis
In der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen begegnen uns immer wieder Situationen, die nicht eindeutig einzuordnen sind:
Wann beginnt eigentlich Sterbebegleitung?
Was unterscheidet sie von einer Alltagsbegleitung?
Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen unseres ehrenamtlichen Handelns?
In dieser Fortbildung möchten wir gemeinsam diesen Fragen nachgehen. Zunächst werden wir uns mit den eigenen Vorstellungen und Erfahrungen beschäftigen: Was verstehen wir persönlich unter Sterbebegleitung – und was nicht? Anschließend werfen wir einen Blick auf die Rahmenvereinbarung nach § 39a SGB V für ambulante Hospizdienste sowie auf das Leitbild der hospizbewegung münster. Anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis wollen wir schließlich gemeinsam erarbeiten, woran sich Sterbebegleitung erkennen lässt und welche Haltung und Aufgaben damit verbunden sind.
Die Fortbildung lebt vom Austausch miteinander; eigene Erfahrungen und Fragen sind ausdrücklich willkommen.
Wann: 26.05.2026 17:30 – 19:30 Uhr in der Sonnenstraße 70
Wir freuen uns auf einen guten Austausch.


