Sterbebegleitung

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Unsere Aufgaben sehen wir darin, Angehörigen Mut zu machen und Unterstützung zu geben, damit sterbende Menschen zu Hause, in vertrauter Umgebung, mit ihnen nahe stehenden Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen können. Welche Formen der Unterstützung es gibt, welche Erfahrungen dabei gemacht werden und welche Möglichkeiten einer Begleitung es gibt, erfahren Sie hier.

Wie sieht diese Unterstützung aus?

Sterbebegleitung heißt in erster Linie „Dasein“ für den kranken Menschen, Zeit haben und Zeit verschenken, reden, zuhören, schweigen und kleine Handreichungen übernehmen. Auch für Angehörige und Freunde bieten wir Entlastung durch ganz konkrete Hilfe, durch Gespräche und Beratungsangebote an.

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 Wie beginnt eine Begleitung?

Angehörige, Freunde, professionelle MitarbeiterInnen melden sich im Hospizbüro und schildern ihre Situation. Es folgt ein Hausbesuch durch eine unserer Koordinatorinnen bei dem Sterbenden im Krankenhaus oder zu Hause.

Da jeder Mensch seinen ganz eigenen Tod stirbt und auch die Situation der Angehörigen nicht vergleichbar ist, nehmen wir uns viel Zeit zur Klärung der Bedürfnisse aller Betroffenen. Danach wählt die Koordinatorin eine oder zwei BegleiterInnen aus und stellt den Kontakt her.

Wir beraten Sie auch…

…welche weiteren Hilfen es gibt.
…welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Sterbende zu Hause sein können.
…mit welchen Herausforderungen im Verlauf des Sterbeprozesses zu rechnen ist.

Wir, als ambulante Hospizbewegung sehen uns als Teil eines umfassenden Betreuungsnetzes, bestehend aus Lebenspartnern, Angehörigen, Freunden, einem professionellen Pflegedienst und einem Hausarzt. Gemeinsam tragen alle mit dazu bei, dass die Sterbenden ihren letzten Lebensabschnitt möglichst lange selbstbestimmend zu Hause mitgestalten können.

Wie Sie uns erreichen, erfahren Sie unter Kontakt.